Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

Vorsorge ohne Gesundheitsfragen

In den letzten Jahren sind die Versicherungssummen, auch aufgrund von Kundenwünschen, immer weiter gestiegen. Waren es früher meist Verträge zwischen € 5.000 bis € 7.500, so liegen die Absicherungswünsche heute oft im Bereich um die € 100.000. Das liegt u.a. auch daran, dass zukünftige Versicherungsleistungen für evtl. Erbschaftssteuern und Familienauszahlungen genommen werden können.

Besondere Unterschiede

Die Unterschiede heutiger Sterbegeld- und Bestattungsversicherungen sind nicht zu unterschätzen. Ein Vergleich kann Ihnen helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Besonders auffallend sind die unterschiedlichen Versicherungsleistungen der Sterbegeldversicherungen in den ersten Monaten bzw. Jahren. Tarife ohne Gesundheitsfragen bzw. ohne Gesundheitsprüfung haben in der Regel eine sogenannte Aufbauzeit, die im Regelfall zwischen 12 bis 36 Monate lang ist. Bei einem Unfalltod entfällt bei vielen Gesellschaften die Wartezeit und die Versicherung wird sofort in vollem Umfang ausgezahlt.

Falls Sie keine Wartezeit und eine anteilige Sofortabsicherung wünschen und nicht älter als 55 sind, dann schauen Sie bitte hier.

Die 1/36 Regelung

Die 1/36er Regelung wird häufig verwendet. Das Prinzip ist recht einfach. Pro Monat erhöht sich die Versicherungssumme um 1/36 bis der volle Versicherungsschutz nach drei Jahren, also 36 Monaten voll erreicht wird.

Bei einer Versicherungssumme von 20.000 Euro sind das pro Monat 555 Euro Versicherungsschutz.

Vereinfachtes Beispiel - 1/36er Regelung

Beitrag Monat Gesamtbeitrag Versicherungsschutz Versicherungsschutz bei Unfalltod
50.- 1. 50.- 555.- 20.000
50.- 2. 100.- 1.110 20.000
50.- 3. 150.- 1.665 20.000
50.- 10. 500.- 5.555 20.000
50.- 30. 1.500 16.650 20.000

Prozentualer Versicherungsschutz

Der prozentuale Versicherungsschutz ist von Gesellschaft zu Gesellschaft anders gestaffelt. Hier zeigen wir Ihnen ein Beispiel mit 20.000 Euro Absicherung. Die maximale Versicherungssumme wird nach 18 Monaten erreicht.

Vereinfachtes Beispiel - Prozentual

Beitrag Monat Gesamtbeitrag Versicherungsschutz Versicherungsschutz bei Unfalltod
50.- 1. 50.- 50.- € plus Überschüsse 20.000
50.- 2. 100.- 100.- € plus Überschüsse 20.000
50.- 6. 150.- 5.000 plus Überschüsse 20.000
50.- 12. 500.- 10.000 plus Überschüsse 20.000
50.- 18. 1.500 20.000 plus Überschüsse 20.000


Varianten und Möglichkeiten

Hier finden Sie ein paar Besonderheiten verschiedener Gesellschaften:

  • Keine Gesundheitsprüfung
  • Besonders schneller Versicherungsschutz möglich
  • Voller Versicherungsschutz nach 6,12,18,24,36 Monaten ( je nach Gesellschaft )
  • Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit (Alternativ-Tarif, anteiliger Sofortschutz )
  • Sofortiger Versicherungsschutz bei Unfalltod
  • Versicherungsleistung auch im Pflegefall ( ohne Gesundheitsfragen / Stufe 3 ) bis 50.000 €
  • Wertzuwachs durch verzinsliche Anlage
  • Frei wählbare Versicherungssumme bis zu 25.000 € in einem Vertrag
  • Fondsgebundene und klassische Lebensversicherungen
  • Produktkombinationen mehrerer Versicherungen möglich
  • Richtig kombiniert sind auch über 100.000 € Versicherungsschutz möglich
  • Bezugsrecht frei wählbar
  • Einmalbeitrag oder monatliche Zahlung
  • Eintrittsalter bis zum 85. Lebensjahr( ratierlich )
  • Eintrittsalter bis zum 90. Lebensjahr( Einmalanlage )
  • Beitragszahlung bis zum 100. Lebensjahr möglich

Leider kann ein Tarif nicht alles das bieten, was oben aufgelistet ist. Gerne helfen wir Ihnen bei der Suche nach dem richtigen Tarif weiter.

Risikoversicherung für Baufinanzierungskunden

Eine Riskolebensversicherung ohne Gesundheitsfragen mit bis zu 150.000 € Versicherungsschutz und einem maximalen Eintrittsalter von 65 Jahren ( maximale Laufzeit 15 Jahre ) finden Sie hier.



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Wichtige Hinweise

Bitte beachten Sie unsere AGB`s. Wir verkaufen keine Daten ! Bitte beachten Sie auch, dass über die Annahme eines Antrages allein die jeweiligen Versicherungsgesellschaften entscheiden. Eine Annahmegarantie kann nicht gewährt werden. Einige Gesellschaften, also auch solche, die Tarife ohne Gesundheitsprüfung anbieten, schauen in die sogenannte Negativliste. Ablehnungen können u.a. auch durch eine schlechte Bankauskunft entstehen. Daher unser Rat: Nehmen Sie direkt mit uns Kontakt auf.

Typische Erkrankungne bei den es oft schwer ist ..

... eine Lebensversicherung zu erhalten.

Diabetes Typ 2 und Typ 2Hautkrankheiten / Allergien wie z.B. Neurodermitis, Heuschnupfen, Heuasthma, allergisches Asthma, Asthma bronchiale, chronische BronchitisMagen-Darm-Erkrankungen wie z.B. Magengeschwüre (Ulcus ventriculi), Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus duodeni), Morbus Crohn, Colitis ulcerosaHerz-Kreislauf-Erkrankungen wie z.B. chronische Herzkrankheiten, Infarkt ( Herzinfarkt ), ArterioskleroseKrankheiten des Skeletts, der Gelenke, der Muskeln und des Bindegewebes (z.B. rheumatische Erkrankungen, Arthrose, Morbus Bechterew, Sklerose, Myasthenie, Sklerodermie, Skoliose, Fibromatosen, Fibriomyalgie, Osteoporose, Osteomyelitis) Allergische und asthmatische Erkrankungen, Atemwegserkrankungen (z.B. Allergien, Asthma, Neurodermitis) Erkrankungen der Verdauungsorgane und des Harntraktes (z.B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Darmschwäche, künstlicher Darmausgang, Dialyse, künstliche Niere, Blasenschwäche) chronische Hepatitis, Leberzirrhose) Suchterkrankungen (z.B. Medikamenten-, Alkohol-, Drogenabhängigkeit, Essstörungen (Anorexie, Bulimie) Krankheiten des Nervensystems (z.B. Multiple Sklerose, Parkinson, Epilepsie, Hydrocephalus, Chorea Huntington, Meningitis, Muskelatrophie, Polyneuropathien, Zerebralparese/Lähmungen, Narkolepsie, Schädigungen des zentralen Nervensystems, Minimale Cerebrale Dysfunktion (MCD), Alzheimer Krankheit, Hereditäre Ataxie, Guillain-Barré-Syndrom, Recklinghausensche Krankheit) Hirnbeschädigungen (z.B. apallisches Syndrom, Aphasie, Apoplexie, Schädel-Hirn-Verletzungen) Endokrine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten (z.B. Adipositas, Diabetes mellitus, Zystische Fibrose, Mukoviszidose, Zöliakie, Phenylketonurie, Gaucher Krankheit, Bauchspeicheldrüsenerkrankungen) Krankheiten des Blutes, des Immunsystems/Immundefekte (z.B. Hämophilie, AIDS, HIV-Krankheit, Sarkoidose) Krankheiten der Sinnesorgane / Hör-, Seh- und Sprachbehinderungen (z.B. Tinnitus, Ménière, Schwerhörigkeit, Gehörlosigkeit, Retinitis Pigmentosa, Stottern) Infektiöse Krankheiten (z.B. Poliomyelitis/Kinderlähmung, Viruskrankheiten)Psychische und Verhaltensstörungen / Psychische Erkrankungen (z.B. psychische und Persönlichkeitsstörungen, psychosomatische und psychoneurotische Erkrankungen, Suizidalität, Hyperkinetische Störungen, Angststörungen, Entwicklungsstörungen, Autismus)Angeborene Fehlbildungen / Deformitäten und Behinderungen Chronische Schmerzen (z.B. Migräne, Gelenkschmerzen) Organtransplantationen Chronische Gonalgie (Kniegelenksschmerz) Chronische Gliederschmerzen chronische Kopfschmerzen Arterielle Durchblutungsstörung Chronische Kreuzschmerzen Arthrose Chronische Beinschmerzen Borreliose BWS-Syndrom (Syndrom der Brustwirbelsäule)Carpaltunnel -Syndrom Weichteilrheumatismus (Weichteil -Rheumatismus, Fibrositis -Syndrom)(Chronische) Nervenentzündung Morbus Scheuermann (Adoleszentenkyphose)Multipler SkleroseTrigeminusneuralgie, idiopathische (primäre) und sekundäre (symptomatische) Tietze-Syndrom (Tietzesyndrom)Schlaganfall GehirnschlagMorbus Bechterew

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